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Pressemitteilung am 26.01.2017

Wohlfahrtsverbände stehen für Transparenz

Die Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Mecklenburg-Vorpommern e.V. verspricht sich nach Einberufung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses mehr Transparenz um das Verfahren im Zuwendungsrecht.

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss soll die Förderstruktur, das Förderverfahren sowie die Zuwendungspraxis für öffentliche Zuschüsse an die Vereine der Träger der Freien Wohlfahrtspflege untersuchen. „Die derzeit geführte Diskussion um die Finanzierung der Wohlfahrtspflege muss schnellstens wieder auf eine sachliche Ebene zurückgeführt werden“, fordert der Vorsitzende der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Mecklenburg-Vorpommern e.V., Martin Scriba. „Es ist außerdem im Interesse der Liga, aufzuzeigen, dass es umfängliche Kontrollmechanismen und -instanzen gibt. Die Verbände unterliegen einem System von Förderrichtlinien und Kontrollen durch Verwendungsnachweisführung, die in Abstimmung mit dem Land ständig weiterentwickelt wurden“, so Scriba. Die Kriterien richten sich nach der jeweiligen Zweckbestimmung im Haushaltsplan, nach der Landeshaushaltsordnung und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften, insbesondere Förderrichtlinien. Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege beteiligen sich darüber hinaus an den Zuwendungen grundsätzlich mit Eigenmitteln.

Die Freie Wohlfahrtspflege ist in der Bundesrepublik Deutschland eine Säule des Sozialstaates. Ihre Rolle ist deshalb bundesgesetzlich verankert. Auch die Landesverfassung Mecklenburg-Vorpommern stellt die soziale Tätigkeit der Träger der Freien Wohlfahrtspflege unter den Schutz des Landes und garantiert deren Förderung. „Die Freie Wohlfahrtspflege weiß sich der ihr übertragenen Verantwortung verpflichtet und sperrt sich nicht gegen Prüfungen“, so der Vorsitzende. „Wir sehen die Prüfung als Chance zur Stärkung einer Struktur klarer Rahmenbedingungen, durch welche die Finanzierung und Arbeit der Freien Wohlfahrtspflege öffentlich und nachvollziehbar geregelt ist.“

Pressemitteilung am 19.04.2016

Sozialstaat und Freie Wohlfahrtspflege - Über die Notwendigkeit eines Wohlfahrtsgesetzes

Landespressekonferenz am 19.04.2016 in Schwerin

 

Sozialstaat und Freie Wohlfahrtspflege Liga setzt sich für Wohlfahrtsgesetz ein

Aus Anlass der bevorstehenden Landtagswahlen hat sich die Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Mecklenburg-Vorpommern e. V. mit Fragen an die Landespolitik zum zukünftigen Verhältnis zwischen Staat und Freier Wohlfahrtspflege in Mecklenburg-Vorpommern gewandt. Im Rückblick auf den zurückgelegten Weg zieht sie eine kritische Bilanz zum Umgang des Landes und der Kommunen mit den freigemeinnützigen Anbietern sozialer Dienste und ihren Verbänden. 

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Pressemitteilung am 24.06.2014

Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen in Not

Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e.V. Mecklenburg-Vorpommern und der LIGA

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Pressemitteilung am 24.02.2014

Antrittsbesuch der LIGA bei Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales

Antrittsbesuch der LIGA bei Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales

Am 14.01.2014 wurde Birgit Hesse als Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales im Landtag Mecklenburg-Vorpommern vereidigt. Für den 14.02.2014 hatte die Ministerin Vertreter der LIGA der Spitzenverbände zu einem Auftaktgespräch eingeladen.

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Pressemitteilung am 09.01.2014

Führungswechsel in der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege - Liga bereitet in Klausur Schwerpunkte der sozialpolitischen Initiativen vor

Mit Beginn des Jahres übernimmt Jan-Hendrik Hartlöhner vom Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes die Führung in der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Damit löst er turnusmäßig Bernd Tünker vom Landesverband der Arbeiterwohlfahrt ab. Auf ihrer zweitägigen Klausur in Heringsdorf stimmen die Spitzenvertreter der Wohlfahrtsverbände ihre Schwerpunkte der sozialen Initiativen für 2014 ab.

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Pressemitteilung am 17.08.2012

AOK Nordost verwechselt ernstzunehmende Angebote mit eigener PR Arbeit

Pflegedienste stellen Behauptungen richtig, Krankenkassen lehnen bisher Verhandlungen ab und lancieren Fehlinformationen über Gespräche

Gemeinsame Pressemitteilung der LIGA und der Verbände der Privaten Pflegedienste in MV

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Pressemitteilung am 7.6.2012

Pressemitteilung zum Schiedsspruch zu Leistungen Häuslicher Krankenpflege gefährdet die Existenz der Ambulanten Pflegedienste und Versorgung der Patienten in Mecklenburg-Vorpommern

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Freie Wohlfahrtspflege blickt auf 20 Jahre Bestehen zurück

Am 6. Oktober 1990 gründete sich die LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Rostock. 

Arbeiterwohlfahrt, Caritas, DRK, Diakonie, Paritäter und die  Zentralwohlfahrtsstelle der Juden schlossen sich zu einer Interessenvertretung der Freien Wohlfahrtpflege als Partner, Mitgestalter und Gegenüber der öffentlichen Wohlfahrtspflege zusammen.

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Kita-Träger sehen Licht am Ende des Tunnels

Schwerin, den 23. Juni 2010

Die LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Mecklenburg-Vorpommern e.V. begrüßt die Entscheidung der Koalition, mehr Fachkräfte zur Betreuung von Kindern im Alter von 3 – 6 Jahren zu ermöglichen.

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Hartz IV-Urteil des Verfassungsgerichts stärkt die Chancen armer Kinder

Schwerin, den 09.02.2010

Die Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in M-V e.V. begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, die Berechung der  Regelsätze für Hartz IV-Empfänger als verfassungswidrig einzuschätzen.

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LIGA der Spitzenverbände warnt vor Zerschlagung des Landesjugendamtes

Schwerin, den 26. Januar 2010

Heute soll im Koalitionsausschuss der Parteien die Weichenstellung für die Zuordnung von Aufgaben im Rahmen der Landkreisneuordnung getroffen werden. Auf der Vorhabenliste stehen die Zerschlagung des Landesjugendamtes und die Abschaffung des Landesjugendhilfeausschusses.

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Kindertagesförderungsgesetz, LIGA zeigt sich enttäuscht

Kindertagesförderungsgesetz, LIGA zeigt sich enttäuscht.

Der Entwurf des geplanten Kindertagesförderungsgesetzes ist seitens des Sozialministeriums der LIGA der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege zur Stellungnahme zugeleitet worden.

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